blank

Tipps zur Fotobuch Gestaltung

Gerade besondere Anlässe oder Urlaube möchte man gerne in guter Erinnerung behalten, sodass selbst gestaltete, persönliche Fotobücher immer beliebter werden. Um die schönsten Momente so gut wie möglich festzuhalten und die Motive in Buchform zu bringen, sollte man jedoch einige Tipps und Tricks beachten.

Die ersten Seiten

Um dem Betrachter des Fotobuchs den Einstieg zu erleichtern, empfiehlt es sich zunächst Infomaterial wie zum Beispiel Postkarten des Urlaubsortes zu sammeln und diese gleich am Anfang des Buches zu präsentieren, sodass man gleich zu Beginn in das Thema eingeführt wird. Zudem sollte von Anfang an darauf geachtet werden, dass das Buch übersichtlich bleibt. Mehrere Fotos auf einer Seite wirken leicht gedrängt und überfordern den Betrachter. Einen besseren Effekt dagegen erzielt man, wenn die Bilder großzügig verteilt werden. Statt Platz zu sparen, sollten hin und wieder auch Doppelseiten verwendet werden, sodass der Betrachter schon gleich zu Beginn Lust bekommt, sich das Buch auch weiterhin anzusehen.

Details einbringen

Es muss nicht immer eine Strandübersicht oder ein großes Panoramabild sein, dass die Aufmerksamkeit des Betrachters auf sich zieht. Auch kleinere Details können interessant sein, wenn sie richtig in Pose gesetzt werden. Gerade Urlaubsorte bieten Motive, welche die Besonderheiten und Eigenarten des jeweiligen Reiseziels darstellen. Wenn es sich zudem noch um Momente und Dinge handelt, die einem persönlich viel bedeutet haben, sollten diese auf keinen Fall in einem selbst gestaltetem Fotobuch fehlen. Auch besondere Kleinigkeiten können ihren Reiz haben, wenn das Motiv Format füllend fotografiert wurde. Zudem bieten Details eine gestalterische Abwechslung und fallen oftmals durch ihre Farbe oder Form auf.

Fotoserien gestalten

Einen schönen Effekt erzielt man vor allem, indem man die Bilder kombiniert und eine Serie gestaltet. Alle Aktivitäten die Bewegung enthalten, können festgehalten und kombiniert werden. Das bringt Abwechslung und Leben in das Fotobuch. Zudem ist es sinnvoll, das Buch zu strukturieren und in verschiedene Abschnitte aufzuteilen, sodass die Bilder eines bestimmten Ausflugs oder eines besonderen Events nicht willkürlich verteilt sind. Wichtig dabei ist, dass die einzelnen Kapitel deutlich voneinander getrennt werden, dazu bieten sich vor allem neutrale Motive besonders an.

Highlights setzen

Um Abwechslung in das Fotobuch zu bringen, sollte man darauf achten, hin und wieder verschiedene Highlights zu setzen. Schwarzweiß Bilder sorgen für tolle optische Effekte und gerade Gebäude und Landschaften lassen sich ohne Farbe besonders gut darstellen. Eine weitere Möglichkeit ist, beim Fotografieren ab und zu die Perspektive zu wechseln. Nicht immer muss das Motiv auf Augenhöhe sein, eine tiefere oder höhere Perspektive schafft oft auch außergewöhnliche Bilder und bringt Abwechslung.

Schluss des Fotobuchs

Die letzten Seiten des Fotobuchs sollten für besonders schöne Landschaften und Lichthighlights reserviert werden. Sonnenaufgänge in den Bergen oder die letzten Sonnenstrahlen über dem Meer schaffen immer einen wirkungsvollen Effekt und bilden einen schönen Abschluss.

Wenn Sie planen ein Hochzeitsfotobuch zu gestalten, empfehlen wir die Hochzeitsfotos auf Weddix.

Weitere Tipps zum Thema Fotobuch gestalten